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<title>Bud Powell</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Bud Powell</span></h1>
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<p><b>Earl Rudolph „Bud“ Powell</b> (* <a href="27._September" title="27. September">27. September</a> <a href="1924" title="1924">1924</a> in <a href="Harlem" title="Harlem">Harlem</a>, <a href="New_York_City" title="New York City">New York City</a>; † <a href="31._Juli" title="31. Juli">31. Juli</a> <a href="1966" title="1966">1966</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in New York City) war ein <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">US-amerikanischer</a> <a href="Jazz-Piano" title="Jazz-Piano">Jazz-Pianist</a>. Er gilt als einer der führenden Begründer des modernen Jazzklaviers.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werdegang">Werdegang</h2></div>
<p>Powells jüngerer Bruder <a href="Richie_Powell" title="Richie Powell">Richie</a> spielte ebenfalls Piano, ebenso wie sein Schulfreund <a href="Elmo_Hope" title="Elmo Hope">Elmo Hope</a>. Seine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte Powell, indem er sich mit der klassischen Pianoliteratur auseinandersetzte. Er spielte <a href="Johann_Sebastian_Bach" title="Johann Sebastian Bach">Bach</a>, <a href="Fr%C3%A9d%C3%A9ric_Chopin" title="Frédéric Chopin">Chopin</a> und <a href="Claude_Debussy" title="Claude Debussy">Debussy</a> und erregte schon bald die Aufmerksamkeit vieler Jazz-Musiker. <a href="Art_Tatum" title="Art Tatum">Art Tatum</a> und <a href="James_P._Johnson" title="James P. Johnson">James P. Johnson</a> zählten zu seinen Vorbildern. Powells Großvater war Gitarrist und spielte Flamenco, sein Vater war ein guter <a href="Stride_Piano" class="mw-redirect" title="Stride Piano">Stride</a>-Pianist und sehr stolz auf seinen Sohn. Er erlaubte ihm mit 15 Jahren die Schule zu verlassen und als professioneller Pianist in der Band von Buds älterem Bruder William einzutreten. Schon bald hatte er in <a href="Minton%E2%80%99s_Playhouse" title="Minton’s Playhouse">Minton’s Playhouse</a> Kontakt mit der <a href="Bebop" title="Bebop">Bebop</a>-Szene um <a href="Charlie_Parker" title="Charlie Parker">Charlie Parker</a> und <a href="Dizzy_Gillespie" title="Dizzy Gillespie">Dizzy Gillespie</a>. Hier traf er auch auf den Pianisten <a href="Thelonious_Monk" title="Thelonious Monk">Thelonious Monk</a>, der ihn unter seine Fittiche nahm und mit dem ihn später eine tiefe, lebenslange Freundschaft verband. Monk widmete Powell später die Komposition <i>In Walked Bud</i>. Powell war der erste <a href="Pianist" title="Pianist">Pianist</a>, der sich traute, Monks Kompositionen nachzuspielen.
</p><p>Anfang der 1940er Jahre spielte Powell in verschiedenen Bands, darunter in der von <a href="Cootie_Williams" title="Cootie Williams">Cootie Williams</a>. Hier hatte er auch seine erste Studiosession, bei der mit <i><a href="%E2%80%99Round_Midnight" title="’Round Midnight">’Round Midnight</a></i> auch ein Song von Monk aufgenommen wurde. Es war die erste Einspielung einer Komposition von Monk. Weitere Aufnahmen mit <a href="Frank_Socolow" title="Frank Socolow">Frank Socolow</a>, <a href="Dexter_Gordon" title="Dexter Gordon">Dexter Gordon</a>, <a href="J._J._Johnson" title="J. J. Johnson">J. J. Johnson</a>, <a href="Sonny_Stitt" title="Sonny Stitt">Sonny Stitt</a>, <a href="Fats_Navarro" title="Fats Navarro">Fats Navarro</a> und <a href="Kenny_Clarke" title="Kenny Clarke">Kenny Clarke</a> folgten.
</p><p>Seine ersten Aufnahmen in der Rolle des Bandleaders machte er 1947 mit <a href="Curly_Russell" title="Curly Russell">Curly Russell</a> und <a href="Max_Roach" title="Max Roach">Max Roach</a>. Diese Platte wurde aber erst zwei Jahre später veröffentlicht. Eine weitere Aufnahme entstand im selben Jahr mit Parker, <a href="Miles_Davis" title="Miles Davis">Miles Davis</a>, <a href="Tommy_Potter" title="Tommy Potter">Tommy Potter</a> und Roach, bevor er im November 1947 in die Psychiatrische Klinik Creedmore eingeliefert wurde, wo er über ein Jahr blieb und mit Elektroschocks behandelt wurde, was schwere Gedächtnisverluste zur Folge hatte. Die Ursachen für seine Krankheit sind nicht genau bekannt, aber es ist sicher, dass er 1945 von einigen Polizisten verprügelt worden war. Laut Miles Davis’ Autobiografie fand eine starke Verletzung 1945/1946 statt, als er zusammengeschlagen wurde. Jedenfalls ab ungefähr 1947 findet man weniger gute Aufnahmen von ihm als vorher. Zuvor war er aber auch schon durch seltsames Verhalten aufgefallen. Sicher ist, dass er Alkoholiker war und schon kleine Mengen Alkohol bei ihm zu aggressivem Verhalten führen konnten.
</p><p>Die Aufnahme <i>Sonny Stitt/Bud Powell/J.J. Johnson</i> von 1949 mit dem Sonny Stitt Quartett auf Prestige gibt noch einmal einen guten Eindruck der Hochzeit des melodiösen Bebop mit Stitt am Tenorsaxofon.
</p><p>Die erste Session bei <a href="Blue_Note_Records" title="Blue Note Records">Blue Note Records</a> hatte Powell im August 1949, zusammen mit Fats Navarro, <a href="Sonny_Rollins" title="Sonny Rollins">Sonny Rollins</a>, Powell, Tommy Potter and <a href="Roy_Haynes" title="Roy Haynes">Roy Haynes</a>. Eine zweite war im Trio mit Russell und Roach, welche vom Literaturkritiker <a href="Harold_Bloom" title="Harold Bloom">Harold Bloom</a> in seine Liste der wichtigsten Kunstwerke des 20. Jahrhunderts aufgenommen wurde. Die mehr als ein Dutzend Aufnahmen für <a href="Norman_Granz" title="Norman Granz">Norman Granz</a> spielte er meist solo oder im Trio mit wechselnden Musikern. In den 1950er Jahren machte Powell hauptsächlich Aufnahmen für Blue Note und <a href="The_Verve_Music_Group" title="The Verve Music Group">Verve</a>, unterbrochen von einem zweiten Aufenthalt in der Psychiatrie Ende 1951 bis Anfang 1953 und einer Verhaftung wegen Besitzes von <a href="Marihuana" title="Marihuana">Marihuana</a>. Er wurde nach seiner Verhaftung in die Obhut von Oscar Goodstein übergeben, dem Besitzer des <a href="Birdland_(New_York)" title="Birdland (New York)">Birdland</a>. Er widmete dieser Zeit bei Goodstein, die er offenbar als Quasi-Haft empfand, die Komposition <i>Glass Enclosure</i>. Durch Medikamente begann sein Stern langsam zu sinken und man kann wohl sagen, dass seine Aufnahmen vor 1954 die besseren waren, seine Kompositionen hingegen behielten auch in den späten 1950ern ihre Qualität. Der Tod seines Bruders <a href="Richie_Powell" title="Richie Powell">Richie Powell</a> 1956 bei einem Autounfall, bei dem auch <a href="Clifford_Brown" title="Clifford Brown">Clifford Brown</a> ums Leben kam, drängte ihn weiter in die psychische Isolation.
</p><p>Mit 30 Jahren hatte Bud Powell seinen Zenit überschritten und war ein kranker, verbrauchter Mann. Die meiste Zeit war er in sich gekehrt und nahm kaum Anteil an seiner Umgebung. Er hatte so gut wie keine Freunde, brauchte aber, außer wenn er am Klavier saß, ständige <a href="F%C3%BCrsorge" title="Fürsorge">Fürsorge</a>. Die bekam er noch lange von seiner Mutter, die ihm bei seinen psychischen Problemen allerdings auch nicht helfen konnte. Eine weitere Hilfe (oder auch nicht, wenn man den Geschichten über sie nicht glaubt) war Altevia „Buttercup“ Edwards, die behauptete seine Ehefrau zu sein, und auch in Paris vieles für Bud Powell arrangierte.
</p><p>Nach Paris ging Powell 1959, da der <a href="Rassismus_in_den_USA" class="mw-redirect" title="Rassismus in den USA">Rassismus in den USA</a> ihm das Leben schwer machte. Er blühte hier merklich auf und spielte mit <a href="Pierre_Michelot" title="Pierre Michelot">Pierre Michelot</a> und Kenny Clarke in einem Trio. Sein Auftritt auf dem Essener Jazz Festival 1960 zusammen mit Clarke, <a href="Oscar_Pettiford" title="Oscar Pettiford">Oscar Pettiford</a> und (bei einigen Stücken) <a href="Coleman_Hawkins" title="Coleman Hawkins">Coleman Hawkins</a> ist besonders erwähnenswert. Er nahm im Dezember 1961 zwei Alben für Columbia Records auf: <i>A Portrait of Thelonious</i> und <i>A Tribute to Cannonball</i> (<a href="Cannonball_Adderley" title="Cannonball Adderley">Cannonball Adderley</a> ist hier gemeint).
</p><p>Einem französischen Jazzfan, <a href="Francis_Paudras" title="Francis Paudras">Francis Paudras</a>, der ihn liebevoll betreute und später seine Zeit mit Powell auch niederschrieb, widmete er das Stück <i>Una Noche Con Francis</i>. Paris machte Powell für das Naiv-Sentimentale empfänglich, und seine Kompositionen wurden „hörfreundlicher“, mal hispanisch gefärbt, mal klassizistisch. Durch eine schwere <a href="Tuberkulose" title="Tuberkulose">Tuberkulose</a> musste Powell 1964 seinen Aufenthalt in Paris beenden. Er kehrte zusammen mit Paudras nach New York zurück und konnte im <i>Birdland</i> ein letztes großes Comeback feiern. Bud Powells Krankheit führte schließlich zu einer Einlieferung ins Brooklyns Kings County Hospital. Er litt an einer Kombination von Tuberkulose, Unterernährung und Leberversagen aufgrund seines Alkoholmissbrauchs. Er verstarb im Krankenhaus.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bud Powells Art, Klavier zu spielen, stellte die bisherige Tradition des <a href="Jazzpiano" class="mw-redirect" title="Jazzpiano">Jazzpianos</a> auf den Kopf. Sein funkensprühender Sound und die brillant aggressive Rhythmik kamen Parkers emotionaler Botschaft und der meisterlichen Beherrschung seines Instrumentes so nahe, wie dies auf einem Klavier möglich war.<sup id="cite_ref-rg_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-rg-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er lieferte sich mit Charlie Parker, einem der bekanntesten Bebop-Altsaxophonisten, regelrechte Wettkämpfe. Sein Spiel war virtuos, hatte aber auch etwas aufreizend Nervöses.
</p><p>20 Jahre nach seinem Tod inspirierte die Geschichte von Bud Powell den Regisseur <a href="Bertrand_Tavernier" title="Bertrand Tavernier">Bertrand Tavernier</a> zu dem Film <i>’Round Midnight</i> (dt. Titel <i><a href="Um_Mitternacht_(1986)" title="Um Mitternacht (1986)">Um Mitternacht</a></i>), in dem Dexter Gordon die Rolle eines schwierigen und kranken Künstlers spielt. Dexter Gordon war Tenorsaxophonist, was die doppelte Widmung des Filmes (an Bud Powell und <a href="Lester_Young" title="Lester Young">Lester Young</a>) erklärt. Als Grundlage für den Film diente das Buch von Paudras.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Diskografie_(Auswahl)"><span id="Diskografie_.28Auswahl.29"></span>Diskografie (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i><a href="Charlie_Parker_Memorial%2C_Vol._1" title="Charlie Parker Memorial, Vol. 1">Charlie Parker Memorial, Vol. 1</a></i> (<a href="Savoy_Records" title="Savoy Records">Savoy</a>, 1947/48)</li>
<li><i><a href="The_Genius_of_Bud_Powell" title="The Genius of Bud Powell">The Genius of Bud Powell</a></i>; 1949–51 mit Ray Brown, Max Roach, Buddy Rich und Curly Russell, Verve 2-2506IMS(2LP)</li>
<li><i><a href="The_Amazing_Bud_Powell" title="The Amazing Bud Powell">The Amazing Bud Powell, Volume 1</a></i>; 1949–51, mit Roy Haynes, Tommy Potter, Fats Navarro, Sonny Rollins u.&nbsp;a., Blue Note BLP 1504</li>
<li><i><a href="Bud!_The_Amazing_Bud_Powell_(Vol._3)" title="Bud! The Amazing Bud Powell (Vol. 3)">Bud! The Amazing Bud Powell (Vol. 3)</a></i>, mit <a href="Curtis_Fuller" title="Curtis Fuller">Curtis Fuller</a>, Paul Chambers und Art Taylor, Blue Note</li>
<li><i>The Scene Changes</i>; 1958, mit Paul Chambers und Art Taylor, Blue Note BNJ71004(+CD)</li>
<li><i>The Complete Essen Jazz Festival Concert</i>; 1960, mit Kenny Clarke, Coleman Hawkins, Oscar Pettiford, Black Lion BLP 60105 (+CD)</li>
<li><i>Paris-New York</i>; Verve 1960 (mit Pierre Michelot (bs), Kenny Clarke (dr)) 1964 (mit <a href="John_Ore" title="John Ore">John Ore</a> (bs), <a href="J._C._Moses" title="J. C. Moses">J. C. Moses</a> (dr))</li>
<li><i><a href="1962_Copenhagen" title="1962 Copenhagen">1962 Copenhagen</a></i> (SteepleChase, ed. 2021)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kompositionen">Kompositionen</h2></div>
<p>Bekannte Kompositionen Bud Powells waren <i><a href="Webb_City_(Bud-Powell-Komposition)" title="Webb City (Bud-Powell-Komposition)">Webb City</a>, Bouncing With Bud, Un Poco Loco, Dance of the Infidels, Celia, Strictly Confidential, Glass Enclosure, Hallucinations</i> und <i>Parisian Thoroughfare</i>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Guthrie P. Ramsey: <i>The Amazing Bud Powell: Black Genius, Jazz History, and the Challenge of Bebop</i>. University of California Press 2013.</li>
<li><a href="Ian_Carr" title="Ian Carr">Ian Carr</a>, <a href="Digby_Fairweather" title="Digby Fairweather">Digby Fairweather</a>, <a href="Brian_Priestley" title="Brian Priestley">Brian Priestley</a>: <i>Rough Guide Jazz. Der ultimative Führer zum Jazz. 1800 Bands und Künstler von den Anfängen bis heute.</i> 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2004, ISBN 3-476-01892-X.</li>
<li><a href="Carlo_Bohl%C3%A4nder" title="Carlo Bohländer">Carlo Bohländer</a>, Karl Heinz Holler, Christian Pfarr: <i><a href="Reclams_Jazzf%C3%BChrer" title="Reclams Jazzführer">Reclams Jazzführer</a>.</i> 3., neubearbeitete und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 1989, ISBN 3-15-010355-X.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Bud_Powell_in_the_21st_Century" title="Bud Powell in the 21st Century">Bud Powell in the 21st Century</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Bud_Powell?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Bud Powell</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.allmusic.com/artist/mn0000139026">Bud Powell</a> bei <a href="AllMusic" title="AllMusic">AllMusic</a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.discogs.com/de/artist/Bud+Powell">Bud Powell</a> bei <a href="Discogs" title="Discogs">Discogs</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/name/nm0694046/">Bud Powell</a> bei <a href="IMDb" title="IMDb">IMDb</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.budpowelljazz.com/"><i>Bud Powell Jazz</i></a> (Tribute-Seite)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://ethaniverson.com/rhythm-and-blues/burning-down-the-house/"><i>Burning Down the House</i> – Transkriptionen von Soli Powells durch</a> <a href="Ethan_Iverson" title="Ethan Iverson">Ethan Iverson</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.findagrave.com/memorial/88107527">Bud Powell</a> in der Datenbank <a href="Find_a_Grave" title="Find a Grave">Find a Grave</a><span style="display:none">Vorlage:Findagrave/Wartung/Gleiche Kenner im Quelltext und in Wikidata</span></li></ul>
<p><b>Musikbeispiele</b>
</p>
<ul><li>Bud Powell: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=JUUYPw6h-RU"><i>Un Poco Loco</i></a> auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a></li>
<li>Bud Powell: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=5jP1PhmCDTM"><i>Bouncin’ with Bud</i></a> auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">nach Bohländer u.&nbsp;a. "Reclams Jazzführer" 1989 am 1. August</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Robin Kelley: <i>Thelonious Monk. The Life and Times of an American Original</i>, New York 2009, S. 383.</span>
</li>
<li id="cite_note-rg-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-rg_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Rough Guide Jazz</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">downbeat.com: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130119190513/http://www.downbeat.com/default.asp?sect=stories&amp;subsect=story_detail&amp;sid=1066"><i>Requiescat in Pace: Bud Powell – 1924-1966</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 19. Januar 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/119379457">119379457</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n81146628">n81146628</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/197369/">197369</a></span> | </div>
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